Feigenblatt 19 - Ich liebe mich!
Sie ist die wichtigste Beziehung in unserem Leben – die Liebe zu uns selbst. Experten geben Tipps, wie man in der Selbstbefriedigung sein Lustpotenzial entwickelt und wie man sie mit der Partnerschaft unter einen Hut bringt. Außerdem: die Ergebnisse unserer großen Solosex-Umfrage.
Ausgabe 19 – Ich liebe mich!
Spiel mit mir
Eine Aufforderung zum Fingerspiel – von Sarah Ines.
Spielwiese
Erotische Nachrichten.
Traum
Regina Neumann schaut unter die Bettdecke.
Geschichte von der Selbstbefleckung
Herbert Braun hat in alten Sexualratgebern geblättert.
Mein Freund Flipper und ich
Sabine Lüdtke kennt alle Klischees über “das Ding mit der Selbstbefriedigung”.
La petite mort
Will Santillo fotografiert Frauen bei diesem ganz besonderen Moment.
Rendezvous
Eine ganz besondere Verabredung protokolliert von Asteria.
Das orgiastische Potential
Maggie Tapert verrät, wie Frauen mit Selbstbefriedigung mehr Lust erfahren können.
Liebesspielzeuge und sexuelle Heilung
Die Inhaberin der Playstixx-Manufaktur Stefanie Dörr über das Experimentieren mit Toys.
Unter Segel
Zora DeJeanne überschreitet (fast) eine Grenze.
Wie tun’s die anderen?
Die Ergebnisse unserer großen Umfrage zur Masturbation.
Ak(t)zeptiert
Ein Text-/Fotoprojekt von Ilona Weinberger und Petra Arendt.
Vorboten
Samuel B. erzählt, wie er die Lust an sich selbst entdeckte und auslebt.
Manns-Bilder
Wilfried Koch zeigt das Mann-sein in all seinen Facetten – von ängstlich bis größenwahnsinnig.
Orgasmic Yoga
Der Körperarbeiter Didi Liebold mit einem Plädoyer für die Selbstliebe.
“Sex ist manchmal anstrengend oder belanglos”
Ein Gespräch über Solosex und Partnerschaft mit dem Paarberater Joachim Braun.
Wie ich mich für eine Zeit lang selber lieben lernte
Vom Selbstbetrug zur Selbstliebe findet der Protagonist in einer Geschichte von Roland Bärwinkel.
Arestirado
Felix Drobek hat fürs Feigenblatt einen Männertraum fotografiert.
Außerdem haben wir am Bett der schlummernden Venus gesessen, schweinische Gedichte von Schlegel gefunden, erotische Romane und Ratgeber verschlungen und für Sie im Fernsehprogramm geblättert.
Philosophie des Magazins Feigenblatt
Erotik und Sex gehören zu den ganz wenigen Konstanten, um die sich das Leben dreht. Doch oft geht die Sinnlichkeit im Alltag verloren.
Zwar ist Sex in den Medien allgegenwärtig, aber diese Form der Zurschaustellung von intimen Details reizt viele Menschen nur noch zum Abschalten. Die Übersexualisierung in der Öffentlichkeit verunsichert vielmehr, denn die dort vorgegaukelte Selbstverständlichkeit eines erfüllten Liebeslebens steht oft im Widerspruch zur Flaute im eigenen Schlafzimmer.
Das Feigenblatt macht sich auf die Suche nach Momenten echter Intimität, weckt sinnliche Gefühle und findet Nuancen, die Sexualität beschreiben, ohne sie zu verkaufen. Kurzgeschichten, Reportagen, Essays und geschmackvolle Fotografien sprechen Frauen und Männer an. Auch historische Texte und Illustrationen, Buchbesprechungen, Kuriosa, Satirisches, Ratgebertexte und Kleinanzeigen finden ihren Platz.
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